Aema

Langsam treibende Beats und das Spiel mit Elementen aus verschiedenen Genres kennzeichnen den Sound von Till alias Aema. Auf einer Reise zwischen groovig, bluesigen und tiefen, percussiven Sound, genießt er es die Vielfalt auszukosten.
Aufgewachsen im Bremer Umland fand er seine Liebe zur Musik als Sänger und Schlagzeuger in zwei Metallbands. Bald darauf zog es ihn nach Berlin, wo er seid 4 Jahren als Dj seiner Leidenschaft nachgeht. Seine Vorliebe für Rhythmik und verspielte Melodien zeigt sich in seinen Produktionen und Sets. Anfangs noch bestehend aus einer wilden Mischung aus House und Tech House, entdeckte er im Laufe der Zeit den Downbeat für sich.
Aema genießt den Freiraum sich keine Grenzen zu setzen, Klänge treiben zu lassen und ein Erlebnis der Entschleunigung zu schaffen.

Anselmus

In Anselmus alias Michel Klaus ist die Musik schon seit Kindheitstagen an verankert. So kam es schnell zu verschiedenen musikalischen Projekten bis hin zu den ersten Auftritten in der eigenen Band.
Genügend Bühnenerfahrung konnte Michel bereits als Drummer und Trompeter einer Off Beat/Folk Band sammeln, bis er schließlich die Liebe zu elektronischen Beats entdecke.
Die ersten eigenen Produktionen ließen nicht lange auf sich warten und schon bald fand man Michel unter dem Alias „Anselmus“ hinter dem DJ Pult.
In seinen eigenen Produktionen schwört er auf die Entfaltung einzelner Elemente, die sich bei ruhigem Tempo in harmonische Klänge verwandeln. Anders erlebt man ihn in seinen DJ-Sets. Techno und House vereinen sich zu treibenden Beats. So ergeben sich einzigartige Mixes, gefüllt von Widerspruch und Emotion.
„Ich meiner Musik kann ich mich verlieren. Und wenn ich sehe, wie sich die Menschen dazu in den Freudenrausch tanzen, wird mir immer wieder klar, warum ich das alles mache.“

aTech

Bereits seit einigen Jahren ist Johannes unter dem alias aTech im Berliner Nachtleben unterwegs. Als musikalischer Act von Herz&Leber beschallte er schon so manchen Club mit seinen DJSets und schafft es dabei stets eine düstere Stimmung auf den Dancefloors zu erzeugen.
In Berlin aufgewachsen, zog es Johannes schnell zur elektronischen Musik. Das verleitete ihn dazu, sich schon bald selbst an eigenen Soundkreationen in diesem Bereich zu probieren. So fanden die ersten eigenen Produktionen bereits Anklang bei ihren Zuhörern und ließen dabei kaum einen Genrewunsch offen. Ob verträumter Downbeat oder aufgeladener Techhouse, aTech hat schon auf verschiedenste Weise bewiesen, dass es ihm nicht an Taktgefühl mangelt.
Beim Musik machen ist es ihm wichtig, seine eignen Ideen verwirklichen und umsetzen zu können. Somit entsteht eine Sammlung von Tracks, die in ihrer Art nicht abwechslungsreicher sein könnten.
„Dabei muss man eben auch mal die Grenzen verschiedener Stilrichtungen überschreiten“

Jürgen Peng

Der ursprünglich aus Asien stammende Austauschschüler kam als Adoptivsohn eines Fliesenverlegers und eines Kümmelfarmers durch deren musikalische Tochter Schanien zum produzieren. Heute lebt er in Berlin. Als Produzent von „Tanaka Canziani“ veröffentlicht er 2014 seine erste EP „Ego Drama“ auf „Plötzlich Musik“. Das Duo spielt derzeit auf zahlreichen Festivals und in sämtlichen Berliner Clubs. Hypnotisierende Grooves und eingängige Vocals sind markante Stilmittel. Mit ihrem ersten Hit landen sie auf Platz 2931 der Beatportcharts. Dort halten Sie sich konkurrenzlos für weitere vier Wochen. Jürgen erkannte schon damals richtig: „The heat is on!“ Auch heute noch ist er ein international ungefragter Liveartist und in der ganzen Stadt unbekannt! Ausgewählte Samples von Vinyl, getragen von massiven Basslines aus dem Modular und anderen prolligen Geräten bestimmen den Sound. Bewaffnet mit deepen Klängen prügelt er die Bassdrums durch den Berliner Untergrund. Alles live! Hauptsache nach vorne! Die erste Veröffentlichung unter seinem bürgerlichen Namen erscheint im März diesen Jahres bei Herz&Leber. „Ruhm und Reichtum sind für mich das allerwichtigste auf der Welt. Durch die Musik bekomme ich endlich beides unter einen Hut! Ob im Schützenverein oder im Kegelklub, als Alleinunterhalter bekomme ich die gesamte Aufmerksamkeit. Das ist toll!“

Seeleâ

Heiko alias Seeleâ ist eines der jüngsten Mitglieder in den Herz&Leber Reihen. Als Wahlberliner zog es ihn schon früh aus dem schönen Dresden in die Hauptstadt, wo er 2008 seine Leidenschaft zur Musik entdeckte. In seinen Jugendtagen stieß Heiko das erste mal über elektronische Songs, die bleibende Eindrücke hinterließen.
Inspiriert vom Facettenreichtum Berlins startete er nach anfänglichen Duo Auftritten mit seinem Soloprojekt „Seeleâ“ und konzentriert sich dabei auf das Spielen von atmosphärischen Live Sets.
Die ersten Eigenproduktionen ließen nicht lange auf sich warten und so entsteht mit jedem seiner Werke eine individuelle Form von grenzenloser Tiefe. Daraus entwickelte sich ein eigener Stil, von dem man sich gerne durch die Nächte tragen lässt. Seine Musik gleicht einem Traum, den wir alle träumen, doch jeder auf seine eigene Weise.
„Wie die Seele eines Menschen, lebt meine Musik von den Erfahrungen, die ich sammle. Um das zu verstehen, muss man es erleben.“

sin:port

Energie, Gefühl und Leidenschaft. Für Tim alias sin:port sind das die wesentlichen Bausteine seiner Musik! Miteinander vereint kreieren sie einen anspruchsvollen und vorallem tanzbaren Sound, der sich sowohl in Tims Produktionen als auch DJ Sets widerspiegelt. Beflügelt von der Vielfalt und Magie elektronischer Klänge fand sich Tim erstmals mit 18 Jahren hinter einem DJ Pult wieder. Schnell war die Leidenschaft für treibende Elemente und einfühlsamen Flächen tief in ihm verankert und so war es kaum eine Frage der Zeit, bis all das zu einem festen Bestandteil seiner selbst wurde. Dabei sucht der junge Berliner stets nach der Perfektion seiner selbst, über sich selbst heraus zu wachsen funktioniert für ihn am besten im Rausch von Musik, bei wirren Lichtern und leichtem Nebel.
„Musik gibt mir das Gefühl angekommen zu sein, an einem Ort des Glücks den ich selbst erschaffen kann. Ein Ort der für jeden unterschiedlich ist, den wir jedoch alle teilen.“